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Weiterbildung Beratung & Bewerbung Finanzierungsmöglichkeiten

Finanzierung der Weiterbildung - so geht's

Die Finanzierungsmöglichkeiten sind so zahlreich wie individuell. Ob und in welcher Höhe Sie Leistungen erhalten wird individuell von den jeweiligen Behörden entschieden und ist an unterschiedlichste Voraussetzungen geknüpft.

Zwei sehr gute Möglichkeiten zur Finanzierung, die fast alle unserer Betriebswirte nutzen, bieten Kindergeld und BAföG:

  • Kindergeld:
    Noch bis zu Ihrem 25. Geburtstag können Sie Kindergeld beziehen. Die Höhe berechnet sich dabei nach der Anzahl Ihrer Geschwister. 
  • Schüler- oder Meister- BAföG:
    Wer noch unter 30 Jahren seine Weiterbildung absolviert kann Schüler-BAföG beziehen. Dies muss nicht zurückgezahlt werden ist aber vom Einkommen der Eltern abhängig.
    www.bafoeg-aktuell.de 

    Wird dies abgelehnt ist das Meister-BAföG eine gute Alternative. Ca. 35 % werden dabei als Zuschuss gezahlt, der Rest als zinsgünstiges Darlehen. Auch beim Betriebswirt online wird das Meister-BAföG in der Regel gewährt.
    www.meister-bafoeg.info

Weitere Möglichkeiten zur Finanzierung

Weiterbildungsstipendium:
Wer seine Berufsausbildung mit mindestens 87 Punkten abgeschlossen hat und nicht älter als 25 Jahre ist, kann sich für ein Weiterbildungsstipendium bewerben.
www.begabtenfoerderung.de

Skonto:
Sollten Sie den Gesamtbetrag Ihrer Weiterbildung gleich zu Beginn begleichen wollen, räumen wir Ihnen Skonto in Höhe von 2 % ein.

Berufsförderungswerk der Bundeswehr:
Ehemalige Zeitsoldaten erhalten diese Förderung, sobald Sie in die zivile Berufswelt zurückkehren.
www.bfd.bundeswehr.de

Weitersagen lohnt sich

 

Weitersagen lohnt sich

Werden Sie Botschafter Ihres Studienganges oder Ihrer Weiterbildung und erhalten Sie eine Empfehlungsprämie von 500 € für jeden geworbenen Studierenden und 350 € für jeden Weiterbildungsteilnehmer.


Neu: Dies gilt auch für geworbene Studierende der SRH Hochschule Berlin, der design akademie Berlin und der Hochschule der populären Künste in Berlin. 

So einfach geht's:

  • Schritt 1: Sie überzeugen eine/n Freund/eine Freundin oder eine/n Bekannte/n von unserem Studienprogramm oder unserer Weiterbildung zum Hotelbetriebswirt.
  • Schritt 2: Der gewonnene Interessent bewirbt sich und gibt in seiner Bewerbung Ihren Namen an.
  • Schritt 3: Schreiben Sie eine E-Mail mit dem Namen des Geworbenen an contact@srh-berlin.de.
  • Schritt 4: Er/Sie ist mindestens 6 Monate bei uns eingeschrieben.

Die Auszahlung erfolgt, wenn der/die Geworbene sich im ersten Monat des zweiten Semesters befindet..

 

Spezielle Fördermöglichkeiten für den BW-online

Teilnehmer unserer berufsbegleitenden Weiterbildung zum Hotelbetriebswirt können z.B. durch ein Prämiengutschein in Höhe von 154 € im Jahr entlastet werden, wenn ihr zu versteuerndes Jahreseinkommen 20.000 € nicht übersteigt.
www.bildungspraemie.info/de/der-pr-miengutschein.php

Weitere Möglichkeiten bieten die Bundesländer Brandenburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz in Form von Bildungs- und Qualifizierungsschecks von bis zu 500 € / Jahr.

Einen indirekten Zuschuss haben außerdem 12 Bundesländer in Form von zusätzlichen bezahltem Bildungsurlaub geschaffen. Folgende Bundesländer bieten diese berufliche Freistellung: Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein.
www.bildungsurlaub.de

Aktuelle Betriebswirte finanzieren sich so

Thomas, 32 Jahre:
Für das Schüler-BAföG war ich zu alt, dafür wurde mir das Meister-BAföG ohne Probleme gewährt. Ich bekomme zwar den Höchstsatz, gehe aber nebenbei noch arbeiten, wie eigentlich fast alle aus meinem Kurs. So komm ich dann sehr gut über die Runden und kann mich trotzdem auf die Schule konzentrieren.

Jule, 24 Jahre:
Ich beziehe Schüler-BAföG, was ich noch nicht einmal zurückzahlen muss und bekomme noch Kindergeld. Wenn es sich ergibt arbeite ich auch mal am Wochenende für ein paar Stunden nebenbei. Es werden ja immer Aushilfen gesucht, gerade über die Personalagenturen. Sogar beim Semperopernball konnte ich so arbeiten.

Nancy, 24 Jahre:
Ich bekomme noch das Kindergeld und habe Meister-BAföG beantragt, da meine Eltern zu viel verdienen. Von dort bekomme ich jetzt einen Zuschuss von knapp 270 €, den ich auch nicht zurückzahlen muss. Mit gelegentlichem jobben habe ich so genug Geld zum Leben.